Fanseven: Was kannst du
damit wirklich verdienen?
Fanseven bietet Creatorinnen verschiedene Möglichkeiten, mit exklusiven Inhalten, Abonnements, Chats und weiteren Angeboten Geld zu verdienen. Doch wie interessant ist die Plattform tatsächlich, wenn du bei null startest – und wie schneidet Fanseven im Vergleich zu MyDirtyHobby ab?
Was genau ist Fanseven?
Fanseven verbindet Elemente eines sozialen Netzwerks mit erotischem Content und direkter Kommunikation zwischen Creatorn und ihren Fans. Statt intime Inhalte auf klassischen Social-Media-Plattformen zu veröffentlichen, können Creatorinnen hier eigene Inhalte anbieten und dafür direkt von ihrer Community bezahlt werden.
Das Angebot reicht dabei deutlich über den reinen Verkauf von Fotos hinaus. Je nach Angebot können beispielsweise Bilder, Videos, Chats, Livecams, Audio Calls und Cam2Cam-Angebote eine Rolle spielen. Auch Feed-Abos gehören zum Konzept: Fans können einem Profil folgen und regelmäßig neue exklusive Inhalte erhalten.
Interessant ist dabei vor allem die direkte Verbindung zwischen Creatorin und Fan. Die Plattform bietet verschiedene Möglichkeiten, Inhalte oder Leistungen individuell anzubieten und dafür eigene Preise festzulegen.
Genau hier liegt auch der entscheidende Punkt für alle, die mit Fanseven Geld verdienen möchten: Nicht allein die Plattform entscheidet über den Umsatz. Reichweite, regelmäßige Aktivität, die eigene Community und die Bereitschaft der Fans, für exklusive Inhalte zu bezahlen, spielen eine mindestens ebenso wichtige Rolle.
Fanseven oder MyDirtyHobby – wo lohnt sich der Einstieg?
Beide Plattformen bieten Möglichkeiten, mit erotischem Content Geld zu verdienen. Beim Geschäftsmodell gibt es jedoch einen entscheidenden Unterschied: Während Fanseven stark auf Content, Abos und die eigene Community setzt, steht bei MyDirtyHobby die direkte Interaktion mit zahlenden Nutzern und die Webcam deutlich stärker im Mittelpunkt.
Fanseven
Fanseven eignet sich besonders für Creatorinnen, die exklusive Inhalte vermarkten und sich eine eigene Fanbasis aufbauen möchten. Abos, Fotos, Videos und zusätzliche Angebote können miteinander kombiniert werden.
- Exklusive Fotos & Videos
- Abonnements und Fan-Kommunikation
- Individuelle Content-Angebote
- Eigene Community als wichtiger Faktor
MyDirtyHobby
MyDirtyHobby ist besonders interessant, wenn du nicht erst eine große eigene Community aufbauen möchtest. Der Schwerpunkt liegt auf Webcam, direkter Kommunikation und mehreren kombinierbaren Einnahmequellen.
- Webcam als zentrale Einnahmequelle
- Direkte Interaktion mit zahlenden Nutzern
- Zusätzliche Content-Möglichkeiten
- Mehrere Einnahmequellen kombinierbar
Das eigentliche Problem beginnt bei der Aufmerksamkeit
Fanseven und OnlyFans bieten Creatorinnen verschiedene Wege, Inhalte zu monetarisieren. Doch gerade für Anfängerinnen stellt sich eine andere Frage: Wie finden zahlende Fans überhaupt dein Profil? Eine große Plattform bedeutet nicht automatisch, dass deine eigene Reichweite genauso groß ist.
Viele Creatorinnen
Auf großen Creator-Plattformen trifft eine neue Creatorin auf zahlreiche andere Profile. Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit müssen deshalb erst aufgebaut werden.
Fans müssen dich finden
Ein Profil allein erzeugt noch keinen Umsatz. Ohne bestehende Community kann zusätzliche Reichweite über Social Media, Empfehlungen oder andere Kanäle notwendig sein.
Aufmerksamkeit ist entscheidend
Je mehr passende Nutzer dein Profil sehen und sich für deine Inhalte interessieren, desto größer wird grundsätzlich die Chance auf zahlende Fans und wiederkehrende Einnahmen.
Der tatsächliche Verdienst hängt immer von mehreren Faktoren ab, darunter Reichweite, Aktivität, Angebot, Preisgestaltung, Kundenbindung und Nachfrage. Eine hohe Zahl an Creatorn bedeutet nicht automatisch einen bestimmten Verdienst – sie kann den Aufbau eigener Sichtbarkeit für neue Profile jedoch anspruchsvoller machen.
Fanseven
Fanseven verbindet exklusive Inhalte, Abos und direkte Interaktion mit Fans. Besonders interessant ist das Modell für Creatorinnen, die ihre Community mit kostenpflichtigen Inhalten monetarisieren möchten.
MyDirtyHobby
MyDirtyHobby setzt deutlich stärker auf Livecam, direkte Interaktion und den Aufbau wiederkehrender Kunden. Für Einsteigerinnen kann genau dieser Ansatz interessant sein, weil der Verdienst nicht ausschließlich vom Aufbau einer eigenen Social-Media-Community abhängt.
Was könnte deine Online-Zeit monatlich bringen?
Stelle ein, wie viele Stunden du pro Woche online sein möchtest. Der Rechner zeigt dir anschließend eine vereinfachte Modellrechnung für Fanseven und MyDirtyHobby.
Das entspricht bei 4 Wochen pro Monat 60 Online-Stunden im Monat.
Fanseven
720 € beispielhafter MonatsumsatzMyDirtyHobby
1.440 € beispielhafter MonatsumsatzHinweis: Die angezeigten Beträge sind eine vereinfachte Modellrechnung und keine Verdienstgarantie. Tatsächliche Einnahmen können je nach Nachfrage, Aktivität, Preisen, Kundenbindung, Content, Online-Zeit und individueller Strategie deutlich abweichen.
Du willst direkt starten statt erst Reichweite aufzubauen?
Genau hier wird MyDirtyHobby interessant. Statt ausschließlich auf den Aufbau einer großen Creator-Community zu setzen, kannst du dich direkt auf Livecam, Kommunikation und Stammkunden konzentrieren.
Keine Verdienstgarantie · Einnahmen sind individuell
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Drei Wege – und eine wichtige Erkenntnis
Fanseven, OnlyFans und MyDirtyHobby funktionieren nicht identisch. Gerade beim Einstieg kann es deshalb einen großen Unterschied machen, ob du bereits eine eigene Reichweite besitzt oder möglichst direkt mit zahlenden Kunden arbeiten möchtest.

„Ich habe am Anfang unterschätzt, wie wichtig regelmäßige Online-Zeiten sind. Erst als ich feste Zeiten ausprobiert und meine Stammkunden besser kennengelernt habe, wurde mein Verdienst deutlich planbarer.“

„Für mich war wichtig, nicht nur auf eine Einnahmequelle zu setzen. Bei MyDirtyHobby finde ich gerade die Kombination aus Webcam, direkter Interaktion und weiteren Möglichkeiten interessant.“

„Fanseven und OnlyFans sind interessant, wenn bereits eine Community vorhanden ist. Wer dagegen möglichst direkt mit Webcam und zahlenden Kunden starten möchte, sollte sich auch Plattformen wie MyDirtyHobby ansehen.“
Fanseven ist interessant – MyDirtyHobby ist für den Einstieg stärker.
Fanseven kann durchaus interessant sein, wenn du bereits eine eigene Community besitzt, Reichweite mitbringst und vor allem exklusive Fotos, Videos und Abonnements vermarkten möchtest. Genau dort liegt aber auch die entscheidende Hürde: Du musst dir deine zahlende Community zunächst aufbauen.
Wenn dein Ziel dagegen lautet, möglichst direkt mit Webcam, Kommunikation und zahlenden Kunden zu starten, sehen wir MyDirtyHobby als die deutlich interessantere Alternative. Du bist nicht ausschließlich darauf angewiesen, zunächst über Social Media eine große eigene Reichweite aufzubauen.
Genau deshalb ist MyDirtyHobby für viele Einsteigerinnen unser klarer Favorit. Die Plattform passt besonders gut zu Frauen, die direkt mit Webcam, Interaktion und Stammkunden Geld verdienen möchten und dabei mehrere Einnahmequellen miteinander kombinieren wollen.
Natürlich gibt es auch bei MyDirtyHobby keine Garantie für einen bestimmten Verdienst. Entscheidend bleiben deine Online-Zeit, dein Auftreten, deine Kommunikation und deine Fähigkeit, langfristig Stammkunden aufzubauen.
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hellöchen…Ich habe Fanseven eine ganze Weile ausprobiert, bin inzwischen aber zu MyDirtyHobby gewechselt. Für mich persönlich läuft es dort einfach besser – vor allem bei den Livecams. Ich verdiene aktuell deutlich mehr als vorher auf Fanseven und habe außerdem das Gefühl, dass ich dort schneller neue Fans erreiche. Am Ende muss natürlich jede selbst ausprobieren, was am besten zu ihr passt.“